Urlaub am Attersee

Blick Richtung Süden

Aktiv-Hotel Föttinger ****

...in der Ortschaft Seefeld Nr.14 der Gemeinde 4853 Steinbach am Attersee.
Die Lage direkt am Ostufer des Attersees - einem der reinsten Badeseen Österreichs - stilvolle Hotelzimmer, die der Vier-Sterne Qualität entsprechen, eine ausgezeichnete Küche sowie Sportmöglichkeiten und kulturelles Angebot in unmittelbarer Nähe sind Garant für einen erholsamen Urlaub in der einzigartigen Landschaft des oberösterreichischen Salzkammerguts.
Das Hotel

* 57 Betten
* 5 Einzelzimmer
* 22 Doppelzimmer
* 2 Mehrbettzimmer
* 2 Ferienwohnung(en)

Ferienhaus am Attersee
Im Angebot des Hotels Föttinger steht auch ein Ferienhaus direkt am See. Föttinger's Seechalet bietet Ihnen das richtige Ambiente für einen entspannten Urlaub. Vom Ferienhaus führt ein Steg direkt in den Attersee. Das 4 Personen See-Chalet kostet 160€ pro Tag.
Restaurant - Gaststube - Gastgarten - Küche
Das engagierte Küchenteam verwöhnt mit kulinarischen Spezialitäten und bodenständiger Küche:

Diätküche mit Schonkost, Internationale Küche, Wiener Küche, Österreichische Schmankerl und regionale Spezialitäten, vegetarische Küche, Vollwert/Biokost. Außerdem verwöhnt das Restaurant seine Gäste mit frischem Fisch aus den heimischen Gewässern. In der Bar des Hotels schließt man einen gelungenen kulinarischen Abend ab. Im Weinkeller gibt es Gelegenheit zu einer Weinverkostung.

Im Hotel wird Vollpension, Halbpension und/oder Nächtigung mit Frühstücksbuffet angeboten.
Service-Einrichtungen des Hotels
Das Familien- Gruppen- und Senioren-freundliche Hotel, in dem Haustiere erlaubt sind, verfügt über Tagungsräume, einen Spielplatz und Spielzeug, einen Lift, einen Haussafe, Fahrradverleih, Garten/Wiese und hauseigener Strand, Golf, Sauna, Kegel-/Bowlingbahn, Tennishalle, Tischtennis, Internetanschluß, Parkplätze und eine Holzknechthütte für gemütliche Hüttenabende.


Freizeit-Angebot rund ums Hotel

Radtouren
Regelmäßige Radausflüge in Gruppen durch die landschaftlichen Schönheiten der Region um den Attersee.

Tauchen im Attersee von der hauseigenen Tauchbasis
Die beste Zeit im Attersee zu tauchen ist Ende September bis Juni. In den Monaten Juli und August ist die Sichtweite im Attersee vor allem im Uferbereich aufgrund der starken Algenblüte eingeschränkt. Über die Zufahrt Hotel Föttinger erreicht man die Tauchbasis des TSVÖ in Steinbach am Attersee, die zu den besten Schulungs- und Ausbildungszentren in Österreich zählt. Weitere Infos zum Tauchen: Tauchkurse - Schnuppertauchen - Tauchplätze....

Attersee - Bootstour
Ein Schönes und entspannendes Erlebnis ist einer Schifffahrt auf dem Attersee. Das zum Hotel gehörende Schiff "Liesa" - das erste elektrischen Fahrgastschiff am See - bietet bis zu 22 Personen Platz und legt am Steg direkt vor dem Hotel an. Der Kapitän zeigt Ihnen unterwegs einige Villen am Ufer des See und erzählt Geschichten über den Attersee.

Canyoning
In der Region um den Attersee werden steile Schluchten durchwandert. Ausgerüstet mit Neoprenanzug, Helm und Gurt seilt man sich über Wasserfälle und Felswände ab.

Segeln und Surfen
Der Attersee ist ideal für viele Wassersportarten wie Segeln, Windsurfen, Wasserskifahren und Kiten. Es gibt viele Segelschulen und Surfkurs-  sowie Kite-Kurs - Anbieter.




Kultur am Attersee

Gustav Mahler beim Föttinger, ehemals "Gasthof zum Höllengebirge"
Der Komponist verbrachte zwischen 1893 bis 1896 die Sommer am Attersee im Gasthof Föttinger. Er zog sich in das heute als Museum eingerichtete "Komponierhäusl" zurück, in dem die 2. und die 3. Symponie entstanden.

Am Vormittag blieb der Ferienkomponist, wie man ihn später wegen seiner Art stets die sommerlichen Theatherpausen für jegliche schöpferische Arbeit zu verwenden nannte, auf seinem Zimmer und schrieb. Nach Tisch und Mittagsschlaf unternahm man gemeinsame Spaziergänge und Radpartien oder besuchte mit den Dampfer Freunde im nahen Nußdorf, Unterrach und Seewalchen. Auf jedem seiner Spaziergänge führte Mahler ein Notenbüchlein mit, in das er Einfälle, die Ihm unterwegs zukamen, an Ort und Stelle eintrug. Obwohl Mahler mit seiner Arbeit überaus rasch voran kam, war er dennoch mit seinen Schaffensbedingungen nicht zufrieden. Touristen und Wandersleute, die im Gasthof Einkehr hielten störten nicht selten die Stille und Einsamkeit, die Mahler brauchte, wenn er den Klangvorstellungen in seinem Kopf lauschte.

So reifte im Spätsommer 1893 der geniale Plan, direkt am Seeufer ein eigenes Häuschen zu errichten in dem Mahler die Ruhe und Abgeschiedenheit zu finden hoffte, die er beim Komponieren brauchte. In den folgenden Sommern wurde das Komponierhäuschen zur idealen Schaffenswerkstatt, in der Mahler sowohl die Blumenwiese welche sich zwischen dem See und dem Gasthof befand, als auch die Tiere im Wald, die mächtigen Felsabstürze des nahen Höllengebirges, kurz die ganze Atterseelandschaft in seinen musikalischen Werken
integrierte. Mahler wörtlich am 27. Juni 1896 zu Natalie Bauer-Lechner: Daß ich auch noch das Höllengebirge in die Tasche stecken werde, wer hätte das gedacht? Nun habe ich mir wirklich ganz Steinbach zugeeignet". Seinem Freund Bruno Walter erklärte Mahler bei einem Spaziergang am Fuße des Höllengebirges: "Sie brauchen gar nicht mehr hinzusehen, das habe ich alles schon weg komponiert".
All diese Aussagen zeugen von der Verbundenheit Mahlers zu seinem Ferienretiro am Attersee, das er schweren Herzens im Spätsommer 1896 wegen Unstimmigkeiten mit dem neuen Pächter des Gasthofs für immer verließ.




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