Das Schiestlhaus am Hochschwab / Steiermark

Das Schiestlhaus ist zwar kein Hotel, aber man fühlt sich wie unter 5 und mehr Sternen, wenn man den Gipfel des Hochschwab in 2156m erreicht hat, die Glückshormone angesichts des erreichten Ziels ausgeschüttet worden sind, man zufrieden oder erleichtert, entspannt oder erschöpft und demütig angesichts des Rund-Panoramas - das bestückt ist mit scheinbar unendlich vielen weiteren Bergspitzen, abgestufte Schichten in verschiedenen Grautönen - anschließend in diese Berghütte einkehrt, eine der  technologisch und architektonisch modernsten auf Österreichs Bergen, um sich dort zu stärken - dabei von einem jungen, unkonventionellen Team aufs freundlichste betreut wird - oder in den neuen Lagern und Zimmern mit den angenehmen Matratzen zu übernachten.

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Das Schiestlhaus ist eine Schutzhütte, die nach ökologischen Gesichtspunkten in der Weise auf modernstem Standard betrieben wird, dass es vor allem auf Grund von erneuerbaren Energiespendern wie Sonne und Wind energietechnisch unabhängig ist. Das Trinkwasser wird aus Regenwasser aufbereitet, die Abwässer werden biologisch gereingt. Weitere Infos zum >> Schiestlhaus

  

Der verregnete Mai, Juni und zum Teil auch Juli haben in dieser Höhe den Frühling etwas verspätet unter der Schneedecke hervorkommenlassen. Mitte Juli sieht man am Rand der nun abtauenden Schneefelder noch Schneerosen, meist eine der ersten Frühlingsboten Auf den trockenen sonnigen Plätzen rundherum blühen dicht an dicht die prächtigsten >> Alpenblumen in den intensivsten Farben als Kontrast zum Grün der Wiesen und des Waldes und zum Kalkgestein, und immer wieder mal trifft man auf eine Herde gar nicht scheuer Gemsen oder Steinböcke.